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Aktuelles aus der AG

 

CEWAS Stipendium: Call for Ideas 2016

Wir gratulieren Ruginia Duffy, Masterstudentin "Evironmental Sciences", zum gewonnen Stipendium des CEWAS-Wettbewerbs "Call for Ideas 2016".

CEWAS ist eine Non-profit Organsiation, die Start-Up Programme für motivierte UnternhmerInnen im Wasserbereich anbietet. Ruginias Geschäftsidee ist eine Plattform zur Vernetzung von kleinen, entlegenen Dörfern in Mittel- und Osteuropa, die eine nachhaltige, leistbare Abwasserreinigung mittels Pflanzenkläranlage etablieren möchten. In ihrer Masterarbeit beschäftigt sich Ruginia bereits mit genau diesen Thema und möchte dieses Wissen dann in ihr Start-Up Programm einfließen lassen. 

 

Mittwoch, 16. März 2016

Im Rahmen des Geographischen Kolloquiums spricht Mag.arch. Wolfgang STEMPFER (Koordination GB* - Gebietsbetreuung Stadterneuerung; Magistrat der Stadt Wien) zum Thema „Stadtwissen und Didaktik – Zur Rolle städtischer Kontexte in der universitären Stadt Planenden Lehre“.

Der Vortrag beginnt um 18 s.t. im Hörsaal 5A des Neuen Institutsgebäudes (NIG), Universitätsstraße 7, Stiege I, 5.Stock, 1010 Wien. 

 

Geographisches Kolloquium im Sommersemester 2016

Auch im Sommersemester 2016 gibt es im Rahmen des Geographischen Kolloquiums wieder ein vielfältiges Programm an Vorträgen.

>> Link zum Kolloquium-Programm

 

26.01.2016 - Veranstaltung im Rahmen der AG für Quartärforschung

Es sprach Mag. Mathias BICHLER (Geologische Bundesanstalt=GBA) zum Thema „Moor-Forschungs-Aktivitäten an der GBA“.

Der Vortrag fand am UZA 2 in der Althanstraße statt.

Im Anschluss daran gab es, wie gewohnt, bei kulinarischen Köstlichkeiten ("Lössschmankerl") Zeit und Raum für weiterführende Diskussionen.

Eindrücke vom kulinarischen Teil der Lössschmankerl
Fotos: Gabriel Strommer 2016

 

Moorschutz und Paludikulturen im Radio

Von November 2015 bis Jänner 2016 wurden im Zusammenhang mit der Klimawandelthematik immer wieder Radiosendungen zum Thema Moorschutz und Paludikulturen gesendet.

Den Beginn  machte DeutschlandRadio Kultur in einem 30-minütigen Feature am Dienstag, den 24.11.2015, in der Sendereihe "Zeitfragen" zum Thema Bedeutscmkeit der Moore für den Klimaschutz:

>> Die Bedeutsamkeit der Moore - Artikel und Hörbeitrag von Lutz Reidt - mit Beiträgen u. a. auch von Stephan Glatzel

Am 04.12.2015 gab es im Wissenschaftsmagazin des Norddeutschen Rundfunks (NDR) einen 5-minütigen Beitrag zum Thema Wiedervernässung von Torfmooren:

>> Klimaschutz durch Wiederbenässung von Torfmooren - Hörbeitrag von Lutz Reidt

Am 4.1.2016 richtete der Österreichische Rundfunk in der Ö1-Sendereihe "Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft" in einem 25-min-Feature den Fokus auf die Klimarelevanz der Moore, unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Moore:

>> Die Klimaanlage des Planeten. Moore sind ökologisch bedeutend und ökonomisch nützlich - Eine Sendung von Lutz Reidt  - mit Beiträgen u. a. auch von Stephan Glatzel und Simon Drollinger

 

Moorforschung und Moorschutz in Österreich

Moor im Ennstal, Steiermark:
Blick auf die Haller Mauern/Ennstal, Steiermark: Birken und Latschen weisen auf Umweltstress wie Dürre und hohe Stickstoffeinträge hin (© Stephan Glatzel)

Am 12. November 2015 fand im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasser-wirtschaft (BMLFUW) ein Experten-workshop zum "Stand der Moorforschung und des Moorschutzes in Österreich" statt. Die gemeinsam mit der Universität Wien / Forschungsverbund Umwelt organisierte Veranstaltung brachte mit über 70 TeilnehmerInnen die gesamte österreichische „Moor-Community“ zusammen.

Auf Einladung von Prof. Stephan Glatzel (Uni Wien, FV Umwelt), Prof. Gert Michael Steiner (Uni Wien) und Dr. Gerhard Schwach (BMLFUW) trafen sich WissenschaftlerInnen, NaturschützerInnen und Verwaltungsfachleute aus Bund und Ländern. Als internationale Gäste waren geladen: John Couwenberg (Greifswald Mire Center, Deutschland), Dr. Tobias Salathé (Senior Adviser für Europa bei der Ramsar Convention, Schweiz) und Dr. Andreas Grünig (Agroscope, Schweiz).

Die Teilnehmer verständigten sich auf die Bildung eines Netzwerks zur Verknüpfung der AkteurInnen. Es hat sich gezeigt, dass in Österreich keine einheitliche Definition der Moore existiert und dass die Bedeutung des Moorschutzes für den Klimaschutz hierdurch bundesweit unterschätzt wird. Die Veranstaltung war somit ein wichtiger Katalysator für zukünftige Forschungsaktivitäten zu österreichischen Mooren.

(Kontakt: Prof. Stephan Glatzel)

 

Geoökologie
Institut für Geographie und Regionalforschung
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